Verheerende Einbrüche

„Wer greift schon das Glas an?“ Manchen sogenannten Experten und vielen Theoretikern fehlt offensichtlich der Blick in die Realität: Das Glas wird immer angegriffen. Immer. Unsere jahrelange und weltweite Praxis beweist das eindrucksvoll. Auch jüngste, prominente Beispiele:



Hier nur ein paar bekannte Beispiele:

6. Januar 2021:

Eine Menschenmenge dringt in das Kapitol ein, das amerikanische Parlament. Die Schwachstelle: das unsichere Glas in den Eingangstüren – es ist nach wenigen Sekunden eingeschlagen.


30. März 2020, gegen 3:15 Uhr:

Einbrecher dringen in das Singer Laren - Museum bei Amsterdam ein und stehlen das Van Gogh-Gemälde „Frühlingsgarten. Der Pfarrgarten von Nuenen“. Der Wert dieses Kunstwerks ist unschätzbar. Die Schwachstelle: das unsichere Glas in der Eingangstür.


25. November 2019:

Rund eine Milliarde Euro Sachschaden verursachen Einbrecher, als sie ins grüne Gewölbe in Dresden eindringen. Schwachstelle: das sogenannte „Sicherheitsglas“. (Es ist schon nach 15 Sekunden eingeschlagen).


Ende Juli 2019:

Einbrecher verschaffen sich Zutritt zu einer Villa in Hamburg. Dabei dringen sie im ersten Stock ein, um die Alarmanlagen im Erdgeschoss zu umgehen. Beute: Schmuck im Wert von über 100.000 Euro. Schwachstelle: das unsichere Fensterglas.



Spektakuläre Kunstraube – immer durchs Glas.


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